Aus den Problemen mit der starken Hitzeentwicklung des iPhone 15 hat Apple offenbar gelernt. Das iPhone 16 soll mit zwei Designänderungen deutlich cooler bleiben.

Das iPhone 16 wird offenbar ein nicht mehr ganz so heißes Modell – im wahrsten Sinne des Wortes. Für Apple-Fans sicherlich ein Grund zur Freude. Bereits seit Release des Vorgängers, dem iPhone 15, häufen sich im Netz Meldungen darüber, dass das Smartphone ungewöhnlich viel Hitze entwickelt. Teils resultierten daraus sogar technische Defekte. Beim iPhone 16 will Apple diesen Fehler wohl nicht wiederholen.
Wie der Apple-Fan und Prototyp-Sammler Kosutami auf X (ehemals Twitter) verrät, will Apple mit zwei Designänderungen eine deutlich geringe Hitzeentwicklung gewährleisten. Zum einen soll der Kühlkörper des iPhone 16 aus Graphen bestehen. Graphen leitet die Wärme nicht nur besser weiter, wodurch ein Hitzestau vermieden wird, sondern ist auch leichter als das im iPhone 15 verwendete Kupfermaterial.
Bei der iPhone Pro-Serie will Apple künftig auf ein Metallgehäuse setzen, das wohl in einem iPhone 16 Pro erstmals zum Einsatz käme. Beide Änderungen sollen die passive Kühlung kommender iPhones verbessern. Viele Fans dürften das auch als dringend notwendig erachten, da es bereits bei allen iPhone 15-Varianten zu Hitzeproblemen kam, wie die englischsprachige Apple-Fanseite 9to5Mac berichtet.
Software-Fix für iPhone 15 bereits verfügbar
Apple hat diese Gerüchte zum iPhone 16 zwar noch nicht bestätigt, mit ziemlicher Sicherheit dürften die Probleme beim iPhone 15 das Unternehmen aber nicht kalt gelassen haben. Um die Hitzeentwicklung des iPhone 15 zu verringern, brachte Apple schließlich bereits vor einigen Wochen ein IOS-Update samt Software-Fix, das auch beim iPhone 15 für Abkühlung sorgen soll.