Ihr habt beim iPhone 15 verzichtet, um beim iPhone 16 zuzuschlagen? Macht euch auf eine Preissteigerung gefasst.

Gefühlt ist es noch nicht allzu lange her, als die ersten Smartphones die 1.000-Euro-Schallmauer durchbrachen. Der Aufschrei war groß. Mehr als 1.000 Euro für ein Smartphone? Das schockt mittlerweile nur noch die Wenigsten.
Für ein iPhone 15 Pro Max müsst ihr mindestens 1.449 Euro hinlegen. In Maximalausstattung, sprich: mit einem Terabyte Speicherkapazität, werden 1.949 Euro fällig. Dabei hat Apple die Preise im Vergleich zum iPhone 14 nicht angehoben sondern sogar leicht gesenkt.
Mehr als 2.000 Euro
Aber die nächste magische Preisgrenze ist längst in Sicht. Es verwundert daher nicht, das Stimmen aus Zulieferkreisen bereits von iPhone 16-Preisen jenseits der 2.000-Euro-Grenze sprechen. Autsch!
Als Grund nennen von Nikkei Asia zitierte Analysten die gestiegenen Produktionskosten. So ist etwa das iPhone 15 Pro Max in der Herstellung um zwölf Prozent teurer geworden als der Vorgänger. Technik wie das beim iPhone 15 Pro Max erstmalig eingesetzte Teleobjektiv mit 5x-Zoom und auch das Titangehäuse tragen dazu bei.
Es ist nicht davon auszugehen, dass die Produktionskosten beim iPhone 16 sinken werden. Das Gegenteil ist der Fall. Will Apple die Margen hochhalten, müssen die Verkaufspreise steigen, so die Analysten. Was das iPhone 16 technisch bieten könnte, sickert nach und nach durch. Mehr erfahrt ihr dazu im verlinkten Hintergrundartikel.