Das Smartphone reinigen und schützen: So geht’s

Das Smartphone ist ein alltäglicher Begleiter. Es ist nicht nur zu Hause und während der Arbeit an der Seite seines Nutzers, sondern auch in öffentlichen Verkehrsmitteln und im Badezimmer. Doch hier lauern Keime und Viren, die auf das Mobiltelefon gelangen können. Daher ist es wichtig, das Gerät regelmäßig zu säubern. Beim Smartphone Reinigen gibt es allerdings einiges zu beachten – immerhin soll das Handy keinen Schaden vom Putzen davontragen.

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Smartphone und Hygiene: Keime und Bakterien auf dem Handy
Doch wie landen Viren und Co. eigentlich auf dem Display? Hierfür ist zu einem großen Teil die Bedienung per Touch verantwortlich. Sind die Hände nicht keimfrei, übertragen sich die Erreger beim Bedienen des Handys auf den Bildschirm. Nehmen Sie das Smartphone nun nach dem Händewaschen wieder an sich, gelangen Sie durch das Tippen wieder in Kontakt mit den Keimen.

Aber auch Viren, deren Übertragung durch eine Tröpfcheninfektion stattfindet, können sich auf dem Display niederlassen. Nicht ohne Grund lautete während der Corona-Krise, die mit dem Lockdown im Jahr 2020 die gesamte Welt zum Stillstand brachte, die Empfehlung, auch die Oberfläche des Smartphones regelmäßig zu reinigen.

Dazu kommen Essens- und Make-up-Reste, die ebenfalls einen geeigneten Nährboden für Bakterien darstellen. Selbstverständlich sind diese nicht in jedem Fall gesundheitsschädlich. Dennoch ist das regelmäßige Reinigen des Smartphones ratsam, damit das Gerät nicht zur sprichwörtlichen Keimschleuder wird. Die effiziente Reinigung Ihres Smartphone-Displays ist zu diesem Zweck unverzichtbar. Dabei genügt es oft schon, die Oberfläche mit einem Mikrofasertuch abzuwischen.

Smartphone reinigen: Verschmutzungen in 2 Schritten effektiv entfernen
Zwar sind einige moderne Smartphone-Modelle bereits wasserfest, dennoch gibt es auch viele Geräte, die beim Kontakt mit Flüssigkeit Schaden nehmen. Daher ist es ratsam, beim Smartphone Reinigen mit wenig Feuchtigkeit zu arbeiten. Sicherheitshalber sollten Sie das Gerät zudem beim Reinigungsvorgang immer ausschalten. Um Kratzer vorzubeugen, entfernen Sie zunächst sichtbaren Schmutz wie Essensreste oder Sandkörner. Tun Sie dies nicht, beschädigen diese Verschmutzungen beim Reinigen mit einem Mikrofasertuch das Display.

1.Leichte Schmutzrückstände beseitigen
Möchten Sie lediglich Fingerabdrücke oder leichte Schmutz-Rückstände entfernen, genügt es in der Regel, ein trockenes Mikrofasertuch zu verwenden. Alternativ lässt sich auch ein Tuch verwenden, welches eigentlich für die Brillenreinigung gedacht ist. Fahren Sie mit dem Stoff in kleinen kreisenden Bewegungen über den Bildschirm – schon erstrahlt dieser im neuen Glanz.

2.Hartnäckigere Verschmutzungen loswerden

Hilfreiche Utensilien für die Smartphone-Reinigung
Als Alternative gibt es auch zahlreiche Produkte, die auf das Reinigen von Smartphones spezialisiert sind. So zum Beispiel der sogenannte Mini-Display-Cleaner. Dabei handelt es sich um ein Reinigungstuch, welches nicht größer ist als eine Briefmarke und sich mit der klebenden Seite auf der Smartphone-Hülle befestigen lässt.

So haben Sie den praktischen Begleiter immer dabei. Um das Smartphone zu putzen, lösen Sie den Mini-Display-Cleaner von der Geräterückseite. Nun wischen Sie wie mit einem Mikrofasertuch über das Display. Nach dem Reinigen kleben Sie den nützlichen Helfer wieder an seinen Platz.

Auf dem Markt gibt es auch zahlreiche Reinigungstücher und Putzsprays, die für Smartphones optimiert sind. Diese können Sie selbstverständlich auch nutzen, um Ihr Handy keimfrei zu machen. Allerdings sind diese Produkte häufig recht kostspielig. Im Vergleich punktet deshalb die Reinigung mit einem Mikrofasertuch.

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