Fiese Bugs auf dem iPhone: Jetzt reagiert Apple

Seit Ende Oktober kämpfen einige iPhone-Nutzer mit einem lästigen Bug in iOS 16.1. Möglicherweise kommt bald ein Update für Apples Smartphones und sollte die Situation beheben. Aber es kann mehr als kleine Fehlerbehebungen enthalten.

Auch an iOS 16.1.1 arbeiten Apples Entwickler zeitgleich mit dem nächsten großen Update in Form von iOS 16.2, das im Dezember fertiggestellt werden soll. Wie MacRumors berichtet, soll das kleinere der beiden Updates in naher Zukunft eintreffen.

IOS 16.1.1 kann WI-FI-Probleme beheben
Ein offensichtlicher Kandidat für einen größeren Bugfix ist das WLAN-Problem, das einige iPhone-Nutzer seit iOS 16.1 plagt. Berichten zufolge ist unklar, ob das Update den Fehler beheben wird.

In diesem Fall trennt sich das Smartphone vom WLAN. In einigen Fällen passiert dies recht häufig und andere Benutzer sprechen von zufälligen Verbindungsabbrüchen. Zum Beispiel verabschieden sich iPhones manchmal über Nacht von Wi-Fi-Netzwerken. Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen hat nicht geholfen.

Ein Fehler, den Apple in einem kommenden Software-Update sicher schnell beheben wird, ist das sogenannte „SKAdNetwork“. Diese Funktion wird in der Werbebranche verwendet, um den Erfolg einer Kampagne zu messen. iOS 16.1 und iPadOS 16.1 brachten Version 4.0 dieser Schnittstelle, die nun offenbar für Probleme gesorgt hat.

Im offiziellen Systemstatus von Apple schreibt das Unternehmen, dass der Fehler seit dem 3. November 2022 auftritt. Sie arbeiten an einer Lösung, die Teil des Software-Updates sein wird. MacRumors vermutet, dass dies iOS 16.1.1 sein wird.

NEUE FUNKTIONEN IN KOMMENDEN IPHONE-UPDATES
iOS-Updates können nicht nur Fehler beheben, sondern auch neue Funktionen enthalten. Apple hat versprochen, dass SOS-Notrufe über Satellit als Software-Update im November 2022 eintreffen werden.

Diese Funktion ermöglicht es iPhone 14-Benutzern, sich mit Assistenten außerhalb von Mobilfunknetzen oder Wi-Fi zu verbinden. Für deutsche Nutzer bleibt das Feature jedoch uninteressant. Es war zunächst nur in den USA und Kanada erhältlich.

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