Die DJI Osmo 360 hat aufgrund ihres kompakten Designs und der beiden Fisheye-Objektive, die native 8K-360°-Videos und 120-Megapixel-Fotos aufnehmen können, große Aufmerksamkeit erregt. Diese Linsen ermöglichen beeindruckend immersive Aufnahmen, erfordern jedoch aufgrund ihres freiliegenden Designs besonders vorsichtige Handhabung.

Im Gegensatz zu versenkten Kameraobjektiven ragen die Fisheyes der Osmo 360 aus dem Gehäuse heraus und sind dadurch anfälliger für Kratzer, Verschmierungen und Stoßschäden. Schon kleinste Makel können sich auf zusammengesetzte Panoramen auswirken und sichtbare Spuren im Filmmaterial hinterlassen. Zu den typischen Risiken zählen Stürze, Staub und Sand, Kontakt mit anderem Equipment in der Tasche sowie Fingerabdrücke durch unsachgemäße Handhabung.
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DJI hat die Objektive mit Mehrschicht-Beschichtungen und Härtungsbehandlungen verstärkt, um sie widerstandsfähiger gegen alltägliche Abnutzung zu machen. Dennoch handelt es sich um Präzisionsoptik, die besonderen Schutz benötigt. Um Schäden zu vermeiden, empfiehlt DJI:
- Die Kamera stets mit dem Rubber Lens Protector oder im Beutel aufbewahren – dabei sicherstellen, dass keine Schmutzpartikel vorhanden sind.
- Objektive vor der Aufnahme mit einem Mikrofasertuch von Staub, Fett oder Fingerabdrücken befreien.
- In raueren Umgebungen Transparente Linsenschutz-Abdeckungen verwenden, dabei auf saubere Oberflächen achten, um Kratzer zu vermeiden.
- Die Kamera immer am Gehäuse und nicht an den Linsen halten, um Verschmierungen oder Ausrutschen zu verhindern.
Darüber hinaus bietet DJI einen Pauschal-Service für den Linsenaustausch an. Beschädigte Linsen können für 25 USD pro Stück oder 41 USD für beide ersetzt werden, wobei die Reparatur über eine Online-Anfrage arrangiert wird. Der Service deckt auch innere Schäden durch Stürze ab.