{"id":378,"date":"2020-11-20T07:36:32","date_gmt":"2020-11-20T07:36:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alleakkus.com\/akkublog\/?p=378"},"modified":"2020-11-20T07:36:32","modified_gmt":"2020-11-20T07:36:32","slug":"micro-usb-usb-typ-c-lightning-und-co-usb-anschluesse-im-smartphone-die-wichtigsten-unterschiede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alleakkus.com\/akkublog\/2020\/11\/20\/micro-usb-usb-typ-c-lightning-und-co-usb-anschluesse-im-smartphone-die-wichtigsten-unterschiede\/","title":{"rendered":"Micro-USB, USB Typ C, Lightning und Co.: USB-Anschl\u00fcsse im Smartphone: Die wichtigsten Unterschiede"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\n\nStrom- und Datenkabel bestimmen seit Jahren unseren Alltag mit dem Smartphone. Egal ob iPhone oder Android: (Fast) Jedes Ger\u00e4t hat (noch) einen Anschluss verbaut, in das ein Kabel eingesetzt werden kann. Erst in ein paar Jahren wird sich drahtloses Laden und die Daten\u00fcbertragung \u00fcber Funkverbindungen durchgesetzt haben. Deswegen wollen wir aufzeigen, welche USB-Anschl\u00fcsse es gibt und welche Vor- und Nachteile der jeweilige Steckertyp bietet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Antiquierte USB-Anschl\u00fcsse: Mini-USB und Apples 30-Pol-Verbindung<br>Die \u201eUralt-Konnektoren\u201c Mini-USB und Apples 30-Pol-Anschluss sind unter allen USB-Anschl\u00fcssen so gut wie gar nicht mehr im Einsatz. Mini-USB ist dabei eine dickere, gr\u00f6\u00dfere Version von Micro-USB. Es wurde bei \u00e4lteren Handys verwendet, die mit Smartphones nur wenig gemein hatten. Ein popul\u00e4res Beispiel w\u00e4re in diesem Fall das Motorola Razr v3. Am unteren Ende der Tastatur war die Bauh\u00f6he ausreichend, um den Konnektor unterzubringen. Der Mini-USB-Konnektor konnte laut Spezifikation mindestens 5.000 Mal ein- und ausgesteckt werden, bevor er seinen Dienst quittierte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Apples breiter Konnektor wartete mit 30 Kontakten auf und war deutlich breiter als normale USB-Kabel. Im Gegensatz zu einem Protokoll f\u00fcr alles, wie USB es war, baute Apple viele verschiedene Standards nebeneinander ein. Neben dem USB-Signal, das nur vier Kontakte ben\u00f6tigen w\u00fcrde, konnten \u00fcber den Konnektor auch Audio, DisplayPort und sogar USB 3.0 sowie FireWire genutzt werden. Apple verabschiedete sich mit dem iPhone 5 von dem alten Anschluss und wechselte zum sp\u00e4ter in diesem Artikel erl\u00e4uterten Lightning-Anschluss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Micro-USB: Der bisherige Standard geht in Rente<br>Solltest Du ein mehr als drei Jahre altes Android-Smartphone nutzen, wirst du mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit einen Micro-USB-Anschluss in Deinem Telefon verbaut haben. Unter den diversen USB-Anschl\u00fcssen zeichnet er sich durch die geringe Gr\u00f6\u00dfe aus. Wichtig ist jedoch die Richtung, in die das Kabel in den Port eingef\u00fchrt wird. Schuld daran ist ein asymmetrisches Design, das an ein gleichschenkliges Trapez erinnert. Am Einstecken zum Aufladen in der Nacht bist Du mit Sicherheit schon gescheitert, einfach weil die richtige Position nicht ertastbar war. Das erinnert vielleicht etwas an das \u201eUSB-Paradoxon\u201e, das Du sicher ebenfalls aus dem Alltag kennst. Denn auch bei den \u201cnormalen\u201c USB-Anschl\u00fcssen, die Du vom klassischen Computer kennst, kommt es nicht selten vor, dass manchmal einfach beide Seiten des USB-Sticks oder USB-Kabels nicht in den Anschluss passen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Micro-USB-Anschluss wurde 2010 eingef\u00fchrt und relativ schnell von der EU als Steckernorm f\u00fcr mobile elektronische Ger\u00e4te festgelegt. Der Anschluss soll mindestens 10.000 Steckzyklen halten, bevor er nicht mehr zu gebrauchen ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daten\u00fcbertragung<br>Micro-USB basiert auf USB 2.0. Im Inneren des Konnektors finden sich f\u00fcnf Kontakte, von denen zwei Energie liefern. Die Daten werden \u00fcber zwei weitere Kontakte \u00fcbertragen. Die maximale \u00dcbertragungsgeschwindigkeit liegt theoretisch bei 60 Megabyte pro Sekunde. Im echten Einsatz der USB-Anschl\u00fcsse flie\u00dfen meist maximal 20-30 Megabyte pro Sekunde. Smartphones lassen sich h\u00e4ufig nicht ansatzweise so schnell mit Daten bespielen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Energieversorgung<br>Der alte Standard ist nicht nur nicht verdrehsicher, sondern kann bei weitem nicht so viel Energie transportieren wie aktuellere USB-Anschl\u00fcsse und -Kabel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach den offiziellen Vorgaben des USB-Konsortiums k\u00f6nnen \u00fcber die Kabel maximal 5 Watt \u00fcbertragen werden. Bei einer Spannung von 5 Volt flie\u00dft Strom von einem Ampere.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings haben viele Hersteller eine kleine Modifikation vorgenommen: Als inoffizieller Standard haben sich 2 bis 2,4 Ampere etabliert. Damit l\u00e4dt das Smartphone mit zehn oder mehr Watt. Das h\u00f6rt sich nat\u00fcrlich erst einmal sehr gut an, denn immerhin ist der Akku dadurch schneller wieder voll. Durch lasche Sicherheitsvorkehrungen und oft minderwertige Kabel aus Fernost kam es bei Micro-USB-Kabeln jedoch teils zu Problemen. Denn: Je mehr Strom durch die d\u00fcnnen Dr\u00e4hte der USB-Anschl\u00fcsse flie\u00dft, desto hei\u00dfer wird das leitende Metall und das kann bis zum Kabelbrand f\u00fchren. Wir raten Dir daher davon ab, extrem g\u00fcnstige Ladekabel zu kaufen, sondern Deiner Sicherheit und Deinem Smartphone zuliebe, ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen und daf\u00fcr gepr\u00fcfte Qualit\u00e4tsware zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Micro-USB-Anschluss: Immer noch beliebt<br>Eines der letzten High-End-Ger\u00e4te mit einem Micro-USB-Anschluss war das Samsung Galaxy S6. Einige Smartphones im oberen Segment hatten zu diesem Zeitpunkt bereits USB Typ C als Konnektor verbaut. Doch durch die VR-Brille \u201eSamsung Gear VR\u201c, zu der Samsung eine Kompatibilit\u00e4t garantieren musste, verzichtete Samsung auf neuere USB-Anschl\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch 2019 stand hier ein Absatz, der die aktuellsten Android-Smartphones mit Micro USB-Anschluss vorstellte. In 2020 hat sich die Situation aber dramatisch ver\u00e4ndert. Heute gibt es eigentlich kein neues Handy mehr, welches Micro-USB verbaut. Der Standard ist jetzt: USB C.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch immer erscheinen aber viele Gadgets mit dem veralteten Anschluss. Das liegt vor allem an zwei Faktoren: Zum einen sind die Steckerbuchsen g\u00fcnstiger und einfacher an die Platine zu l\u00f6ten (nur 5 Kontakte). Zus\u00e4tzlich sind hochwertige USB C-Kabel im Vergleich viel teurer als Micro-USB-Kabel, die man in der Regel auch noch in der Schublade liegen hat. Bei der Herstellung von Gadgets z\u00e4hlt immerhin jeder Cent.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">USB Typ C: Verdrehsicher, schneller, universeller<br>Seit rund vier Jahren erklimmt der neue USB-Standard \u201eTyp C\u201c den Gipfel des Marktanteils der USB-Anschl\u00fcsse. Und es gibt gute Gr\u00fcnde, warum das sinnvoll ist: Der neue Stecker ist nicht nur performanter, sondern kann auch mehr Strom liefern und in beiden Richtungen in den Stecker eingef\u00fchrt werden. Au\u00dferdem ist USB Typ C inzwischen selbst bei Laptops eingebaut und hat eine l\u00e4ngere Lebensdauer als Micro-USB.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor allem bei High-End-Ger\u00e4ten findet sich der Anschluss inzwischen fast \u00fcberall, h\u00e4ufig ersetzt er auch die oft vermisste Kopfh\u00f6rerbuchse. Denn: Durch die vielen elektronischen Kontakte lassen sich viel mehr Daten \u00fcber den Stecker \u00fcbertragen. Dabei ist es v\u00f6llig egal, ob es sich um ein Displaysignal, normales USB oder Audio handelt. Insgesamt 24 Kupfer-Kontakte \u00fcbertragen alle Daten, die Du Dir vorstellen kannst. Trotz der filigraneren Kontakte sollen mehr als 10.000 Steckzyklen m\u00f6glich sein. USB Typ C ist dabei nur ein wenig gr\u00f6\u00dfer als Micro-USB.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">USB \u201ePower Delivery\u201c f\u00fcr bis zu 100 Watt<br>Im Gegensatz zum normalen USB-Standard aus Micro-USB-Zeiten, ist der Konnektor nicht mehr auf eine Spannung von f\u00fcnf Volt festgelegt. Jetzt k\u00f6nnen bis zu 20 Volt und maximal f\u00fcnf Ampere \u00fcber das Kabel transferiert werden. So viel Energie nehmen allerdings nur USB-Anschl\u00fcsse von Laptops an. Trotzdem haben auch Smartphones ihre Vorteile von Power Delivery (USB-PD): Statt maximal zehn Watt k\u00f6nnen Telefone derzeit bis zu ungef\u00e4hr 50 Watt nutzen \u2013 Tendenz schnell und stark steigend. Das ist nat\u00fcrlich abh\u00e4ngig vom jeweiligen Smartphone und Ladeger\u00e4t, die Du benutzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier ist die Auswahl des richtigen Kabels aber wichtig: Alle mit Power Delivery ausgestatteten Ger\u00e4te haben einen Chip verbaut, der die Qualit\u00e4t des Kabels analysieren kann. Nur hochwertige Kabel k\u00f6nnen hohe Str\u00f6me bew\u00e4ltigen. Das erh\u00f6ht auch die Sicherheit: Ungeeignete Kabel \u2013 etwa mit schlechter Schirmung, zu wenig Metall f\u00fcr die Energie\u00fcbertragung oder gar Kurzschluss -sind gar nicht erst in der Lage, durchzubrennen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1.200 Megabyte pro Sekunde, DisplayPort und Audio<br>Erstmals sind USB-Anschl\u00fcsse f\u00fcr Mobilger\u00e4te in der Lage, das volle Potenzial von USB 3.0 zu nutzen. Bis zu 10 Gigabit werden pro Sekunde transferiert. Das entspricht etwa 1.200 Megabyte pro Sekunde, eine DVD w\u00e4re in vier Sekunden komplett kopiert. So schnell ist ein aktuelles Smartphone noch lange nicht. Aber mehr als 100 Megabyte pro Sekunde sind bei aktuellen Ger\u00e4ten m\u00f6glich. Daf\u00fcr muss das USB-Kabel am anderen Ende in einen USB 3.1-Port eingef\u00fcgt werden, sonst drosselt sich die Geschwindigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben der normalen USB-Verbindung bietet USB Typ C aber eine Vielzahl von m\u00f6glichen Protokollen. \u00dcber einen einfachen Adapter kannst Du etwa Tonsignale abgreifen. Ein Adapter auf DisplayPort oder HDMI erm\u00f6glicht die Ausgabe eines Bildsignals. Auch Tastaturen und M\u00e4use lassen sich so schnell verbinden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besonders zeigen sich die Vorteile etwa beim Samsung Galaxy S20: Es bietet eine Desktop-Funktion an. \u00dcber das Einstecken des Smartphones in ein spezielles Dock mit dem Namen Samsung DeX l\u00e4sst sich ein Android-Computer nutzen. Viele Anwendungen werden automatisch skaliert und k\u00f6nnen mit vollwertigem Funktionsumfang punkten. So ist es heutzutage also m\u00f6glich, Smartphones \u00fcber USB-Anschl\u00fcsse in Desktop-Computer zu verwandeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Apples Lightning: Allein auf weiter Flur<br>Apple war im Jahr 2011 der einzige Konzern, der sich gegen die Einf\u00fchrung von Micro-USB wehrte. Stattdessen entschied man sich dazu, einen Adapter von Micro-USB auf den alten 30-Pol-Stecker anzubieten. Seit 2012 setzt Apple den neuen Lightning-Konnektor ein, der sich an einigen Stellen vom bew\u00e4hrten USB-Plug unterscheidet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum einen liegen die Kontaktfl\u00e4chen beim Kabel nicht gesch\u00fctzt im Inneren eines kleinen Metallk\u00e4figs. Stattdessen finden sich acht leitende Fl\u00e4chen pro Seite au\u00dfen. Das macht den Konnektor selbst etwas stabiler, daf\u00fcr ist die Buchse fehleranf\u00e4lliger. Positiv: Die Lightning-Schnittstelle l\u00e4sst sich beidseitig verwenden. Gleichzeitig ist der Anschluss kleiner als andere USB-Anschl\u00fcsse, wie Micro-USB, was im Smartphone selbst mehr Platz f\u00fcr Elektronik l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lightning: Keine Lichtgeschwindigkeit<br>Apple hat seit 2012 keine Ver\u00e4nderungen am Konnektor vorgenommen. Deswegen hat sich weder die Geschwindigkeit f\u00fcr die \u00dcbertragung ver\u00e4ndert, noch kann mehr Energie \u00fcber das Kabel \u00fcbertragen werden. Apples Anschl\u00fcsse schaffen \u201cnur\u201c knapp 12 Watt, auch wenn neue iPhones mit entsprechenden Ladeger\u00e4ten mit bis zu 18 Watt betankt werden. Die Kontakte lassen sich allerdings je nach Anwendungsfall unterschiedlich verwenden. Die vier Datenleitungen des Konnektors sind durch einen in jedem Lightning-Kabel enthaltenen Mini-Chip unterschiedlich einsetzbar. Das bekannteste Beispiel wird wohl der Einsatz eines Audio-Adapters sein, der seit der Einf\u00fchrung des iPhone 7 f\u00fcr kabelgebundene Kopfh\u00f6rer n\u00f6tig ist. \u00dcber einen von Apple produzierten Adapter l\u00e4sst sich aber auch das Bildsignal abgreifen und in einen Monitor einspeisen, um Multimedia-Content auf gr\u00f6\u00dferen Bildschirmen genie\u00dfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wird Apple in Zukunft vom Anschluss abweichen und auf USB-Anschl\u00fcsse wechseln? Einiges spricht daf\u00fcr, einiges dagegen. Einerseits ist Lightning als fester Standard etabliert und erf\u00fcllt alle Aufgaben mit Bravour. Andererseits ist USB Typ C sehr stark im Kommen und auch das aktuelle MacBook setzt ausschlie\u00dflich auf den Typ-C-Konnektor. Besitzer eines iPhones mussten beim Kauf des MacBooks zus\u00e4tzlich ein neues Ladekabel bestellen, weil iPhone und MacBook sonst nicht zusammenarbeiten k\u00f6nnen. Der Konzern aus Cupertino w\u00fcrde aber eine gro\u00dfe Einnahmequelle verlieren: An jedem Lightning-Kabel verdient Apple mit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">USB-Anschl\u00fcsse: Die Zukunft ist kabellos<br>Doch wie lang brauchen wir die verschiedenen Kabeltypen und USB-Anschl\u00fcsse \u00fcberhaupt noch? Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Smartphones v\u00f6llig ohne mechanische Verbindungen auskommen werden. Viele Smartphones setzen inzwischen auf die drahtlose Ladetechnik QI \u2013 auch Apple mit dem neuen iPhone 12. \u00dcber die induktive Strom\u00fcbertragung lassen sich inzwischen mit hohem Wirkungsgrad bis zu 30 Watt \u00fcbertragen, Tendenz steigend. Daten werden inzwischen h\u00e4ufig \u00fcber die Cloud synchronisiert, w\u00e4hrend Filme und Musik vermehrt \u00fcber Spotify, Netflix und Co. gestreamt werden. Die Debatte des fehlenden Kopfh\u00f6rer-Anschlusses bei iPhones und manchen aktuellen Android-Ger\u00e4ten verlief ergebnislos. Auch hier werden Bluetooth-Headsets bald \u00dcberhand nehmen. Und dann sehen wir die ersten Smartphones ohne irgendwelche USB-Anschl\u00fcsse \u2013 v\u00f6llig egal, ob nun Micro-USB, Typ C oder Lightning.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie das aussehen k\u00f6nnte, zeigt der Hersteller Vivo mit dem Konzept-Handy Apex. Dieses kommt ohne USB-Anschluss, Klinke und Kn\u00f6pfe aus \u2013 alles wird \u00fcber das Display bedient. Dies k\u00f6nnte uns einen Eindruck geben, wie die Welt komplett ohne Kabel aussehen k\u00f6nnte. Denn, sind wir mal ehrlich: Bis auf den Ladevorgang wird der USB-Anschluss kaum mehr genutzt. Wir sollten also technologieoffen sein und allen M\u00f6glichkeiten offen gegen\u00fcber stehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hochwertige&nbsp;<a href=\"https:\/\/alleakkus.com\/cate\/10\">Ladeger\u00e4te und Kabel kaufen<\/a>. Ladeger\u00e4t, Ladekabel im alleakkus Onlineshop finden Sie die passende Power Station f\u00fcr jedes Phone. 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