{"id":109,"date":"2020-01-02T08:18:51","date_gmt":"2020-01-02T08:18:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alleakkus.com\/akkublog\/?p=109"},"modified":"2020-01-02T08:18:51","modified_gmt":"2020-01-02T08:18:51","slug":"macbook-pro-16-zoll-im-test-ein-traum-mac","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alleakkus.com\/akkublog\/2020\/01\/02\/macbook-pro-16-zoll-im-test-ein-traum-mac\/","title":{"rendered":"Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Traum-Mac"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\n\nMit dem neuen 16-Zoll-Modell zeigt Apple, dass man das Ohr nahe am Kunden hat, Kritik aufgreift und sogar darauf reagiert. Aber auch in puncto Leistung legt das Super-Notebook zu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viel Kritik, ja sogar Spott und H\u00e4me musste Apple f\u00fcr seine Tastatur mit Butterfly-Mechanik einstecken, die der Mac-Hersteller erstmals mit dem 12-Zoll-Macbook im Jahre 2015 einf\u00fchrte und dann auf alle anderen Modelle \u00fcbertrug, auch auf das Macbook Pro. Die Tastatur war laut, f\u00fchlte sich wegen des sehr kurzen Tastenhubs von lediglich 0,5 Millimeter nicht gut an und einzelne Tasten fielen h\u00e4ufig aus. So h\u00e4ufig, dass Apple die Gew\u00e4hrleistung f\u00fcr die Tastatur bei Neuger\u00e4ten auf vier Jahre verl\u00e4ngerte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fazit und Kritik<br>Da hat Apple flei\u00dfig zugeh\u00f6rt und umgesetzt. Die Kritik am Vorg\u00e4ngermodell, vor allem an der lauten und unzuverl\u00e4ssigen Tastatur f\u00fchrte zu einem neuen, deutlich besseren Keyboard. Auch die W\u00e4rmeabf\u00fchrung, die bei den Vorg\u00e4ngermodellen zu Problemen unter Dauerlast f\u00fchrte, ist nun deutlich besser geworden. Das gr\u00f6\u00dfere Retina-Display ist soweit \u00fcber jeden Zweifel erhaben. Eine nette Zugabe ist das tolle Soundsystem und das Mikrofon-Array \u00fcber die sich besonders Musik- und Podcast-Produzenten freuen k\u00f6nnen. Kritik muss sich Apple einmal mehr \u00fcber die Preispolitik bei Speicher-Upgrades (RAM und SSD) gefallen lassen, die nach wie vor weit weg von markt\u00fcblichen Preisen sind, zumal man sie \u2013 nach wie vor \u2013 nur beim Kauf des Neuger\u00e4ts bestellen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die neue (alte?) Tastatur<br>Damit soll nun Schluss sein. Zwar basiert die neue Tastatur im 16-Zoll-Modell nach wie vor auf der Butterfly-Mechanik, doch Apple hat sie entscheidend ver\u00e4ndert. Der Tastenhub ist nun l\u00e4nger (1 mm) und der Anschlag wird dadurch h\u00f6rbar leiser, was wir im Praxistest eindeutig best\u00e4tigen k\u00f6nnen. Im direkten Vergleich zu der Ur-Tastatur mit Scheren-Mechanik, die Apple anno 2012 mit dem ersten Retina-Macbook-Pro einf\u00fchrte, ist sie kaum lauter und sie f\u00fchlt sich genauso gut an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zweiter Punkt: Die Escape-Taste! Mit der Einf\u00fchrung der Touch-Bar hat Apple diese Taste kurzerhand abgeschafft. Sie war zwar nach wie vor \u00fcber die Touch-Leiste erreichbar, aber eben nicht immer. Je nach Software, musste man sich erst durch ein bis zwei Men\u00fc-Hierarchien hangeln, bis die Taste auftauchte. Das war f\u00fcr viele Anwender ein unhaltbarer Zustand, auch Apple hat das eingesehen und ESC nun zur\u00fcckgebracht. Am alten Ort ganz oben links ist sie platziert, direkt links neben der Touch-Bar, die dadurch allerdings schrumpft. Laut Apple ist das aber kein Problem, die Inhalte, die in der Touch-Bar dargestellt werden, bleiben voll sichtbar, laut Apple r\u00fccken sie nur ein wenig zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch das k\u00f6nnen wir im Test best\u00e4tigen, zumindest Apple-Programme, wie Garageband, Final Cut Pro oder die Musik-App nutzen die Touch-Bar wie gewohnt, sichtbare Unterschiede fallen uns nicht auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dritter Punkt: Die Cursortasten bekommen wieder das alte umgekehrte T-Layout. Auch hier gab es bei den Vormodellen Gemecker der Anwender, die Tasten w\u00e4ren nicht mehr blind erf\u00fchlbar, weil Gr\u00f6\u00dfe und Position anders sei. Nun ist das \u201enormale\u201c Layout zur\u00fcck, bei dem die Tasten f\u00fcr links, runter und rechts in einer Linie angeordnet sind und lediglich die Taste f\u00fcr hoch dar\u00fcber liegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gro\u00dfes Display<br>Es soll immer noch Anwender geben, die dem 17-Zoll-Macbook-Pro nachtrauern, dass Apple 2012 eingestellt hat. Nun, jetzt gibt es immerhin 16 Zoll (statt 15,4 Zoll beim direkten Vorg\u00e4nger). Das sind in der Realit\u00e4t 0,6 Zoll ( also etwa 1,5 cm) mehr. Dennoch ist das Geh\u00e4use kaum gr\u00f6\u00dfer geworden. Es ist in der Tat etwas gr\u00f6\u00dfer und die Abmessungen landen damit wieder fast beim allerersten Retina-Macbook-Pro aus dem Jahre 2012. Die R\u00e4nder um das Display hat Apple geschrumpft, im direkten Vergleich sieht man das am deutlichsten. Besonders rechts und links ist der Rand schmaler geworden. Dennoch: Man hat das Gef\u00fchl, da ginge noch mehr. Das iPhone-Display geht immerhin fast bis ganz an den Rand des Geh\u00e4uses. Ist es wirklich so schwer, \u00c4hnliches beim Macbook Pro zu erreichen? Aber wir wollen nicht meckern, denn immerhin gibt es nicht nur mehr Bildschirmfl\u00e4che, sondern auch mehr Pixel. Statt 2880 mal 1800 stellt das 16-Zoll-Display nun 3072 mal 1920 Pixel dar. Die Helligkeit gibt Apple mit 500 cd\/qm an, der Zielfarbraum soll die P3-Norm erf\u00fcllen. Beide Angaben sind keine Ver\u00e4nderungen gegen\u00fcber dem direkten Vormodell.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dennoch messen wir nach und stimmen zu: Die Helligkeit bestimmen wir mit gut 480 cd\/qm bei einem Kontrastverh\u00e4ltnis von knapp 1500:1. Auch der Farbraum kommt gut hin, im direkten Vergleich zum iPad 7, das wir erst k\u00fcrzlich im Labor hatten, sieht man einen deutlichen Unterschied, das Macbook stellt mehr Farben dar. Damit eignet sich das Display problemlos f\u00fcr professionelle Anwendungen im Bereich Foto, Video und Druckvorstufe. Etwas anderes haben wir auch nicht erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">HiFi-Sound eingebaut<br>Was nicht direkt zu erwarten war: Apple hat das interne Soundsystem stark verbessert. Insgesamt sechs Lautsprecher kommen zum Einsatz. Besonderes Augenmerk verdienen dabei die Tieft\u00f6ner, die Apple nicht nur selbst entwickelt hat, sie wurden auch gleich zum Patent angemeldet. Das Besondere: Ein Kr\u00e4fteausgleich soll f\u00fcr deutlich mehr Tiefgang im Bassbereich sorgen, ohne dabei zu viele Vibrationen auf das Geh\u00e4use zu \u00fcbertragen, was besonders unterwegs unangenehm sein kann, wenn man das Macbook auf dem Scho\u00df h\u00e4lt. Dazu montiert Apple zwei Bass-Chassis R\u00fccken an R\u00fccken. Ein interessanter Ansatz, und wir testen das mit besonders basshaltiger Musik. Im Vergleich zu \u00e4lteren Macbook-Pro-Modellen f\u00e4llt schon bei den ersten Takten der deutlich volumin\u00f6sere Sound auf. Die Schw\u00e4rze der B\u00e4sse ist tiefer, die Mitten direkter und die H\u00f6hen samtiger. Am eindrucksvollsten ist jedoch der r\u00e4umliche Effekt, wenn man direkt von dem Ger\u00e4t sitzt. Man hat fast den Eindruck einen Kopfh\u00f6rer zu benutzen. Der Stereosound wird direkt in die Ohren projiziert. Apple erreicht das durch Reflexion der mittleren und hohen Frequenzen am Glasdisplay. Das haben wir so noch bei keinem Macbook erlebt und es ist ein toller Fortschritt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch die eingebauten Mikrofone hat Apple verbessert. Es gibt nun deren drei und sie formen eine Art Richtstrahl, der auf den Benutzer zeigt. Umgebungsger\u00e4usche sollen dadurch weitgehend ausgeblendet werden. Musiker, die mal schnell eine Song-Idee mit der Gitarre festhalten wollen, wird es freuen. Aber besonders Podcaster d\u00fcrften von den Mikrofonen profitieren. Unter Umst\u00e4nden k\u00f6nnen sie ganz auf zus\u00e4tzliche externe Mikrofone verzichten und Sprachbeitr\u00e4ge direkt mit der im Macbook enthalten Hardware aufnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">64 GB RAM und 8 TB SSD m\u00f6glich<br>Die maximale RAM-Speicherausstattung hat Apple auf 64 GB erh\u00f6ht (vorher 32 GB) und bis zu satten 8 TB an SSD-Speicher sind m\u00f6glich. Allerdings \u2013 wie das bei Apple leider fast immer der Fall ist \u2013 erkauft man sich diese beeindruckenden Zahlen zum einen durch gesalzene Preise (der Maximalausbau mit 64GB\/8TB kostet satte 3600 Euro mehr als das 8-Kern-Grundmodell mit 16GB\/ 1TB). Au\u00dferdem: Wie schon beim Vormodell l\u00e4sst sich weder der RAM-Speicher noch die SSD nachtr\u00e4glich aufr\u00fcsten. Die Chips beider Speicherarten sind fest auf der Hauptplatine verl\u00f6tet. Man muss sich also vor dem Kauf auf den Speicherausbau festlegen. An diesem Gebaren Apples wird sich in Zukunft sicher nichts \u00e4ndern. Uns Anwendern bleibt leider nichts anderes \u00fcbrig, als sich damit abzufinden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings setzt Apple qualitativ hochwertige Flash-Chips ein, die dank direkter PCIe-Anbindung auch richtig schnell arbeiten. Unser Test mit der praxisnahen Benchmark-Software Blackmagic Disk Speed ergibt sowohl beim Schreiben als auch beim Lesen Werte von \u00fcber 2,7 respektive 2,8 GB\/s. Das sind exzellente Ergebnisse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anschl\u00fcsse<br>Bei externen Anschl\u00fcssen \u00e4ndert sich nichts. Man bekommt viermal USB 3.1 Typ C, wobei jeder Anschluss auch als Ladeport f\u00fcr den Akku fungieren kann. An der rechten Seite gibt es noch die \u00fcbliche 3,5-mm-Klinkenbuchse f\u00fcr analoge Kopfh\u00f6rer. Gerade die ist f\u00fcr Musikproduktionen unabdingbar, denn drahtlose Kopfh\u00f6rer (via Bluetooth angebunden) bringen immer eine gewisse Latenzzeit mit, die f\u00fcr Live-Einspielungen fatale Folgen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">CPU-Leistung &amp; K\u00fchlung<br>Unser Testger\u00e4t ist mit einem Intel Core i9-9880H ausgestattet. Der Chip stammt aus der neunten Generation der Core-Baureihe, ist aber nicht wirklich neu, denn die Octacore-Version des Vormodells kam ebenfalls schon mit diesem Chip. Dank Hyperthreading greifen Anwendungen und System auf insgesamt 16 Kerne zu (8 davon virtuell). Die machen sich nat\u00fcrlich vor allem bei Programmen bemerkbar, die auf Parallelisierung ausgelegt sind. Weil das aktuelle macOS Catalina keine 32-Bit-Anwendungen mehr erlaubt und nur noch Apps aus dem Mac App Store respektive von zertifizierten Entwicklern zul\u00e4sst, m\u00fcssen wir unsere Standard-Benchmarks etwas ver\u00e4ndern. Maxons Cinebench R15 startet nicht mehr, wir setzen ab jetzt die Version R20 ein. Leider ist damit ein direkter Vergleich mit Mac-Modellen von 2018 und 2019 nicht mehr m\u00f6glich. Immerhin funktioniert Geekbench 4 noch. Der Octacore-Intel schl\u00e4gt sich wacker und l\u00e4sst den Hexacore-iMac (2019) erwartungsgem\u00e4\u00df hinter sich. Das gilt auch f\u00fcr Praxistests mit Final Cut Pro, iMovie und Garageband.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch der AMD-Grafikchip Radeon Pro 5500M mit 4 GB GDDR6-Video-RAM (wahlweise bekommt man 8 GB \u2013 plus 120 Euro) ist ein Arbeitstier. Unser Metal-Benchmark mit dem Tool Gaston von Richard Kurz ermittelt 1118 GFlops, ein Rekordwert!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Praxistest f\u00e4llt uns das neue K\u00fchlsystem positiv auf. Erst bei extremer CPU- und gleichzeitiger GPU-Last (beispielsweise bei aufw\u00e4ndigen 3D-Spielen oder beim Rendern in Final Cut Pro X) fahren die L\u00fcfter h\u00f6rbar hoch. In Cinebench R20 bleiben sie beim einmaligen Durchlauf des Multi-CPU-Tests weitgehend unh\u00f6rbar, w\u00e4hrend unser Referenz-Macbook sogar schon beim Single-CPU-Test die L\u00fcfter laut h\u00f6rbar hochf\u00e4hrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Test in Final Cut pro X springen die L\u00fcfter hingegen etwas fr\u00fcher an, wenngleich Drehzahl und Lautst\u00e4rke moderat bleiben. Dennoch stellen wir fest, dass die Render-Zeiten immer etwas l\u00e4nger dauern, wenn wir den Test mehrmals direkt nacheinander durchf\u00fchren. Das deutet daraufhin, dass die CPU den Takt herunterf\u00e4hrt, weil sie zu hei\u00df wird. Wir checken das nach mit dem Tool \u201ePower Gadget\u201c von Intel, das den Takt und den Stromverbrauch der CPU st\u00e4ndig \u00fcberwacht. Und tats\u00e4chlich, bereits nach wenigen Sekunden Volllast mit \u00fcber 4 GHz Takt muss die CPU drosseln. Das ist nicht un\u00fcblich, der Turbo-Mode der Intel-CPU ist schlie\u00dflich genau daf\u00fcr gedacht. Im direkten Vergleich zum Vorg\u00e4nger passiert die Drosselung allerdings sp\u00e4ter und nicht ganz so extrem.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die acht CPU-Kerne wirken sich besonders deutlich in der Verarbeitung von Audio-Signalen aus. Unser Praxistest in Garageband besteht aus Software-Instrumenten, die parallel in Audiospuren berechnet werden. Gute Macs erreichen hier schon mal \u00fcber 110 Spuren (wie beispielsweise der aktuelle 6-Kern-iMac). Das 16-Zoll-Macbook Pro setzt hier jedoch noch deutlich einen drauf: Erst bei 197 parallelen Instrumenten geht der CPU die Puste aus. Das ist ein irrer Wert, den professionelle Musikproduzenten zu sch\u00e4tzen wissen, denn damit lassen sich auch unterwegs anspruchsvolle Produktionen bearbeiten und finalisieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sicherheit &amp; Grafikchip \u2013 T2 Chip und HEVC<br>Sicherheit ist ein gro\u00dfes Thema in diesen Zeiten: Schon seit einiger Zeit setzt Apple bei den mobilen Macs, dem iMac Pro sowie beim Mac Mini den Sicherheitschip T2 ein, der den Boot-Vorgang \u00fcberwacht und die Verschl\u00fcsselung der Festplatte \u00fcbernimmt. Au\u00dferdem beschleunigt der Chip den Video-Encoder HEVC drastisch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der T2 sitzt auch im neuen 16-Zoll Macbook Pro und wir messen nach: Apples professionelles Video-Encoder-Tool \u201eCompressor\u201c ben\u00f6tigt f\u00fcr unseren Textclip 14 Sekunden. Das ist ein Rekordwert. Das 2018er Macbook Air, das ebenfalls mit dem T2-Chip ausgestattet ist, braucht dazu 25 Sekunden. Zum Vergleich: Ohne T2-Chip dauern die Berechnungen \u00fcber acht Minuten!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Akkulaufzeit<br>Apple verspricht elf Stunden Laufzeit bei normalen T\u00e4tigkeiten. Dazu kommt eine gr\u00f6\u00dfere Batterie zum Einsatz, die nun 100 Wattsunden liefert, 16 mehr als beim Vorg\u00e4nger. In unserem Surf-Akkutest (Surfen im WLAN bei 50 Prozent Display-Helligkeit) h\u00e4lt das Macbook sogar \u00fcber 14 Stunden durch. Ein beeindruckender Wert. Die Laufzeit geht jedoch zur\u00fcck, wenn man das Display heller stellt. Bei voller Helligkeit und Abspielen von MP4-Videos (der \u201e\u00dcbersee-Flugtest\u201c am Tag) erreicht das Macbook nur noch gut f\u00fcnf Stunden. Unser Tipp: Drehen Sie die Monitorhelligkeit nur soweit auf, wie Sie sie unbedingt ben\u00f6tigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fazit und Kritik<br>Da hat Apple flei\u00dfig zugeh\u00f6rt und umgesetzt. Die Kritik am Vorg\u00e4ngermodell, vor allem an der lauten und unzuverl\u00e4ssigen Tastatur f\u00fchrte zu einem neuen, deutlich besseren Keyboard. Auch die W\u00e4rmeabf\u00fchrung, die bei den Vorg\u00e4ngermodellen zu Problemen unter Dauerlast f\u00fchrte, ist nun deutlich besser geworden. Das gr\u00f6\u00dfere Retina-Display ist soweit \u00fcber jeden Zweifel erhaben. Eine nette Zugabe ist das tolle Soundsystem und das Mikrofon-Array \u00fcber die sich besonders Musik- und Podcast-Produzenten freuen k\u00f6nnen. Kritik muss sich Apple einmal mehr \u00fcber die Preispolitik bei Speicher-Upgrades (RAM und SSD) gefallen lassen, die nach wie vor weit weg von markt\u00fcblichen Preisen sind, zumal man sie \u2013 nach wie vor \u2013 nur beim Kauf des Neuger\u00e4ts bestellen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Suchen Sie einen leistungsstarken&nbsp;<strong>Apple Akku<\/strong>&nbsp;zum g\u00fcnstigen Preis?Auf&nbsp;<a href=\"https:\/\/alleakkus.com\/\">alleakkus.com<\/a>&nbsp;finden Sie den passenden&nbsp;<a href=\"https:\/\/alleakkus.com\/dropdown\/2-2-Apple\">Laptop Akku f\u00fcr Ihr Apple-Modell<\/a>. Jetzt g\u00fcnstig Ihren Ersatzakku f\u00fcr Ihr Apple Notebook kaufen!\n\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem neuen 16-Zoll-Modell zeigt Apple, dass man das Ohr nahe am Kunden hat, Kritik aufgreift und sogar darauf reagiert. Aber auch in puncto Leistung legt das Super-Notebook zu. 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